Matratzenauflagen – nicht nur gut für das Wohlbefinden

Matratzenauflagen - der Gesundheit etwas Gutes tun

Eine Matratzenauflage ist sehr sinnvoll, sie schützt die Matratze vor Feuchtigkeit und Schmutz. Eine Matratzenauflage ist leicht zu reinigen und sie kann Staubmilben vermindern. Allergiker werden das zu schätzen wissen.

 

Sehr bewährt hat sich die Matratzenauflage auch, wenn man im Schlaf schwitzt oder friert, denn diese Auflage kann die Temperatur regulieren.

 

Was ist beim Kauf einer Matratzenauflage zu beachten?

 

Der Härtegrad sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden, er wird das Liegegefühl positiv verändern. Normalerweise wird der Härtegrad der Matratzenauflage zwischen eins 1 - 5 angeben, der Härtegrad 5 ist härter, bei einem niedrigeren Härtegrad wird die Liegefläche weicher. Bei der Matratzen-Auflage werden verschiedene Materialien verwendet, Baumwolle, Mikrofaser oder Molton wird sehr häufig eingesetzt. Wenn die Matratze nicht ganz den Bedürfnissen des Nutzers entspricht, ist eine Auflage aus Molton sehr zu empfehlen, sie ist etwas dicker und gleicht Unebenheiten der Matratze aus.

 

Das Schlafverhalten

 

Das eigene Schlafverhalten spielt beim Kauf eine entscheidende Rolle, denn welcher Härtegrad nun zu wählen ist, ist bei jedem Menschen verschieden. Der Körperbau und die Körperfülle sind ein wichtiges Kriterium. Es kommt auch darauf an, ob man im Schlaf stark schwitzt oder friert, denn wenn die Temperatur nicht geregelt wird, ist auch kein erholsamer Schlaf möglich. Die Matratzenauflage kann auch die Temperatur regulieren, wenn die Auflage zwei unterschiedliche Seiten hat, ist das optimal. Man kann mit Mikrofaser eine kühle Temperatur herstellen und im Winter dreht man die Auflage einfach um und mit Flanell schön warm und gemütlich.

 

Beugen Sie Rückenschmerzen vor

 

Gleichzeitig kann man Rückenschmerzen vorbeugen. Wenn am Morgen Rückenschmerzen auftreten, ist das ein Zeichen, dass Ihre Wirbelsäule nicht richtig unterstützt wird. Die Wirbelsäule soll ja gut liegen und die Bandscheiben sollen sich im Schlaf wieder aufrichten. Also muss der Lattenrost und die Matratze mit einer Matratzen-Auflage unterstützt werden, die natürlich eher einen hohen Härtegrad haben sollte.



Matratzen Topper - sorgenfreie Nachtruhe

Bequem, Bequemer Matratzen Topper

Wie man sich bettet, so liegt man. Dies gilt auch für Matratzen Topper. Wer Rückenprobleme hat und sich schonen möchte, der ist mit Matratzen Topper gut beraten. In verschiedenen Stärken bieten die Auflagen unterschiedliche Druckentlastungen, je nach Füllmaterial.

 

Matratzen Topper ein Must-have für hohen Liegekomfort


Die funktionalen Auflagen gibt es in vielen Variationen: Auflagen aus Stoffen mit Zusätzen aus mit Aloe-Vera, Auflagen aus reiner Baumwolle oder Topper aus hochwertigen Mikrofasern. Die Stoffauflagen für Betten aller Größen und Arten schützen nicht nur die teuren Matratzen, sondern schenken seinem Besitzer auch bequeme Nächte mit einem hohen Liegekomfort.

 

Sie regulieren die Feuchtigkeit und sorgen für ein wohltuendes Schlafklima. Über die Stärke erhöhen die Auflagen die Matratzenhöhe. Dies erleichtert das Hinlegen und morgendliche Aussteigen aus dem Bett. Besonders weiche Matratzen Topper eignen sich dazu, harte Matratzen auszugleichen.

 

Betthygiene leicht gemacht

Im Gegensatz zu Matratzen können Matratzentopper problemlos regelmäßig gereinigt werden.
Je nach Ausgestaltung verhindern Matratzen Topper Schimmel, schützen Allergiker vor Hausstaubmilben, sind atmungsaktiv antibakteriell und kochfest. Dünne und wasserundurchlässige Matratzen Topper sind in der Regel doppelseitig und saugen Feuchtigkeit und Nässe auf. Matratzen bleiben sauber und trocken. Hochwertige Ausführungen sind zudem atmungsaktiv.

 

Zu unterscheiden sind Matratzen Topper von Matratzen Unterlagen. Unterlagen liegen zwischen dem Lattenrost und der Matratze und schützen die Matratzen von unten. Topper liegen ober auf der Matratze und werden anschließend mit einem Bettlaken bedeckt. Auf diese Weise sichern Topper Matratzen vor Schmutz und Strapazen.

 

Je nach Ausführung lassen sie sich mithilfe von Spanngurten an den Matratzen befestigen.

Bett selber bauen

Ein Bett selber bauen? Das ist gar nicht schweR!


Bei einem Bett handelt es sich um einen wichtigen und auch beliebten Ort in einer Wohnung. Es gibt nichts Angenehmeres, als sich nach einem anstrengenden Tag in sein Bett zu kuscheln.

 

Damit man jedoch einen erholsamen Schlaf hat und am nächsten Morgen wieder fit ist, ist ein bequemes Bett von großer Bedeutung.

 

Dafür sind in erster Linie bei einem Bett die Matratze und der Lattenrost verantwortlich. Der Rahmen des Bettes oder dessen Konstruktion ist vor allem für die Optik des Bettes zuständig.

Ein solches Bettgestell ist relativ einfach auch als Selbstbauprojekt herstellbar. Es ist tatsächich nicht wirklich schwer, ein Bett selbst zu bauen!

Die Materialien zum Bett selber bauen

Dazu werden Bretter in der entsprechenden Länge (kommt auf die Größe der Menschen an), Holzklötze zum Unterlegen, Holzkugeln, Rundstäbe sowie einer entsprechende Bohrmaschine benötigt. Solche Teile kann man bereits im einschlägigen Fachhandel vorgefertigt kaufen.

Die Bauanleitung zum Bett selber bauen

Erster Schritt

Da es sich um vorgefertigte Teile handelt, müssen diese dann nur zusammengesteckt werden und die Rundstäbe werden dann aufgefädelt. Hierbei besteht dann als Hauptaufgabe, die Holzkötze und die Bretter vorzubohren. Deshalb erfolgt dann im ersten Schritt eine genaue Durchbohrung der Holzklötze.

Zweiter Schritt

Im nächsten Schritt erfolgen dann die Bohrungen an den jeweiligen Brettern. Hierbei erhält jedes Brett ein Loch auf jeder Seite, welches von den Außenkanten entsprechend nach innen versetzt ist. Ebenfalls werden die Holzkugeln in der Mitte gebohrt. Wenn alle Bohrungen durchgeführt sind, kann der Zusammenbau beginnen.

Dritter Schritt

Hierbei werden die Rundstäbe in die Kötze gesteckt und die Holzkötze an der jeweiligen Stelle, wo das Bett aufgestellt werden soll, im Raum aufgestellt. Der exakte Abstand muss hier nicht ausgemessen werden, weil sich dieser durch die Bretter automatisch ergibt. Danach werden für die kurzen Bettseiten die Rundstäbe aufgefädelt und im rechten Winkel dazu zwei lange Bretter für die langen Seiten des Bettes angebracht. Danach folgen vier Holzklötze, dann wiederum zwei kurze Brette und danach die langen Bretter. Nach diesem Prinzip wird der komplette Bettrahmen aufgebaut.

Tipps für besseren Schlaf

So schlafen Sie besser!

Jeder dritte Mensch in Deutschland leidet unter Schlafstörungen. Die Bandbreite ist groß und reicht von nächtlichem Aufwachen, starkem Schwitzen, Alpträumen hin zu stundenlangem hin und her wälzen, weil man nicht in den Schlaf findet oder gar ganzen Nächten ohne Schlaf. Die Auswirkungen können verheerend sein.

 

Jeder weiß wie unwohl man sich fühlt, wenn man übermüdet ist. Die Konzentration fällt schwer, die Leistungsfähigkeit kann nicht abgerufen werden. Hält der Schlafmangel länger an, kann es zu ernsthaften Krankheiten für Körper und Seele kommen.

Ursachen für schlechten Schlaf

Damit Sie die Ursachen sinnvoll bekämpfen können, müssen Sie zwischen äußeren und inneren Ursachen unterscheiden.

Äußere Faktoren, die Ihnen den Schlaf rauben, können z. B. sein:

  • Falsche Zimmertemperatur
  • Lärm
  • Chaos am Schlafplatz
  • Alkohol oder Koffein vor dem Schlafengehen

Diese Faktoren lassen sich leicht eliminieren und das sollten Sie schnellstmöglich in Angriff nehmen.

Innere Faktoren für Schlafstörungen:

  • Stress
  • Sorgen
  • ungelöste Konflikte
  • Krankheit
  • Alter (mit zunehmendem Alter sinkt die Melatonin Produktion des Körpers)

Diesen Faktoren müssen Sie langfristig den Kampf ansagen. Nur wenn Ihr Geist zur Ruhe kommt, kann auch der Körper Erholung im Schlaf finden. Gegen Ihr Alter können Sie selbstverständlich nichts tun, aber es gibt Hilfen, die Ihnen sowohl das Einschlafen als auch das Durchschlafen erleichtern - in jedem Alter.

Tipps für gesunden Schlaf:

  • Eliminierung der äußeren und inneren Hindernisse
  • Entwicklung einer Schlafroutine
  • Gestalten Sie Ihren Schlafplatz als Wohlfühloase
  • Nutzen Sie die Sonne. Das "Sonnen-Hormon" Serotonin wird abends in Melatonin umgewandelt
  • Essen Sie früher zu Abend, damit der Körper nicht mehr mit der Verdauung beschäftigt ist

Wenn Sie diese Schlaf-Tipps beherzigen, sind Sie einem gesunden und erholsamen Schlaf schon einen deutlichen Schritt näher!

Eine Kindermatratze gehört zur komfortablen Bettausstattung

Wer denkt, dass es egal ist, wo und wie die Kinder schlafen, Hauptsache sie schlafen überhaupt, der irrt sich gewaltig. Selbst Babys merken den Unterschied und schlafen auf einer ihren Bedürfnissen angepassten Kindermatratze besser, als anderswo. Nur mit einer solch speziell abgestimmten Matratze schlafen Kinder wirklich gut und gesund, was sich nicht zuletzt in ihrer kindlichen Entwicklung niederschlägt. Denn Matratzen fürs Kinderbett sind nicht nur komfortabel, sondern unterstützen die körperliche und geistige Entwicklung von Babys und Kindern.


Die Vorzüge einer Kindermatratze aus Kaltschaum
Da eine gute Kindermatratze aus einem luftdurchlässigen und formstabilen Material bestehen sollte, bietet sie immer den Vorteil, dass ein gesundes Bettklima vorherrscht und Gelenke und Wirbelsäule gestützt wird. Am besten eignet sich also eine Kaltschaummatratze, die der Größe des Kinderbettes entspricht. Darüber hinaus ist diese Matratze aber auch strapazierfähig genug, um Hopsereien auf dem Bett standzuhalten, ohne gleich an Qualitätsmerkmalen zu verlieren.

 

Zu einer komfortablen Bettausstattung gehört neben der passenden Kindermatratze aber auch ein entsprechender Lattenrost sowie Kinderbett Matratzenschutz. Während der Lattenrost dafür sorgt, dass die Matratze von unten belüftet wird, sorgt der Matratzenschutz im Kinderbett dafür, dass es nicht zu vorzeitigen Abnutzungserscheinungen, zur Stock- und Schimmelfleckenbildung oder zur Verschmutzung der Liegefläche kommt.
Wie die richtige Liegefläche die kindliche Entwicklung beeinflusst
Ein guter und erholsamer Schlaf ist für Kinder fast noch wichtiger, als für erwachsene Menschen. Denn zum einen produzieren die Kinder während der Tiefschlafphase das benötigte Wachstumshormon und bilden Abwehrkräfte. Zum anderen aber entwickelt sich auch das Gehirn, so wie alle anderen Organe, und bildet das Langzeitgedächtnis zum Beispiel aus. Kinder verarbeiten nämlich im Schlaf alles, was sie tagsüber gesehen und gelernt haben. Hinzu kommt die vorteilhafte Entwicklung von Konzentration und Leistungsfähigkeit. Kinder, die gut schlafen, lernen also nicht nur besser, sondern sind auch generell ausgeglichener und ruhiger.

Matratzenschutz Kinderbett und die passende Kindermatratze sind ein Muss für jedes Kinderbett
Matratzenschutz Kinderbett und die passende Kindermatratze sind ein Muss für jedes Kinderbett!

Guter Schlaf ist Wichtig!

Matratzenauflage - und ob es Qualitätsunterschiede gibt!


Zu wenig Schlaf macht schlecht gelaunt, mürrisch und krank. Man fühlt sich kraftlos, zermartert und Rücken sowie Nacken schmerzen bei fast jeder Bewegung. Ein stabiles Bett, ein passend eingestelltes Lattenrost, eine nicht zu harte oder zu weiche Matratze und nicht zuletzt gute Matratzenauflagen sind die Schlüssel für angenehme Träume und erholsamen Schlaf. An den individuellen Bedürfnissen ausgerichtete Matratzenauflagen sorgen für zusätzlichen Schlafkomfort und versprechen einen praktischen Nutzen.

 

Die Auswahl reicht vom Premiummarkenprodukt bis zum Tiefpreisangebot beim Discounter. Vor dem Kauf ist es wichtig sich ausführliche Gedanken zu machen, was man von seinen Matratzenauflagen erwartet und welchen Nutzen sie erfüllen sollen. Wer es flauschig mag, sollte sich eine aus Daunen anschauen. Viscoelastische Auflagen versprechen einen hohen Liegekomfort. Des Weiteren reagieren sie auf Körperwärme und passen sich flexibel an.

 

Der Härtegrad ist entscheidend für das Wohlbefinden beim Schlaf. Eine zu harte Auflage hat Rückenprobleme zur Folge, da sie sich nicht an die Konturen des Körpers anpasst. Während eine zu weiche dafür sorgt, dass man zu tief einsinkt und in eine rückenschädigende Position verfällt. Auf den ersten Blick lässt sich der passende Härtegrad nicht ermitteln. Ein kleiner Test hilft jedoch. Wenn man mit der Hand leicht auf die Liegefläche drückt, sollte diese leicht einsinken. Nimmt man sie wieder weg, formt sich das Material langsam wieder zurück. Genügt ein Matratzenschoner den Ansprüchen, sind günstige Angebote von Einrichtungshäusern empfehlenswert. Sie sind ideal als Schutz vor Flecken und zur Verbeugung von Verschleiß.

 

Auf jeden Fall sollten die Matratzenauflagen atmungsaktiv, wärme- und feuchtigkeitsregulierend sein, damit man möglichst lange Freude daran hat. Sollen die Matratzenauflagen ein Schmuckstück des Bettes bleiben, ist die Beachtung der Pflegehinweise wie zum Beispiel Waschtemperatur oder Trocknereignung unerlässlich. Um eine sichere Entscheidung treffen zu können, ist eine ganzheitliche Beratung zu empfehlen. Das Probeliegen auf unterschiedlichen Matratzenauflagen hilft ungemein ein Gefühl für die richtige Wahl zu entwickeln.